Unwahrheit oder selektive Wahrnehmung am Beispiel des Ministerpräsidenten Tillich

Sie würden einseitig ihre Meinung äußern, aber Diskussion mit der Kommunal- und Landespolitik verweigern. So diffamierte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) in einem Interview im Deutschlandfunk erneut Tausende Pegida-Demonstranten und Organisatoren dieser Volksbewegung. Sachsens AfD-Fraktionschefin, Dr. Frauke Petry, erklärt dazu: "Herr Tillich sagt die Unwahrheit � oder er leidet an selektiver Wahrnehmung. Pegida-Organisatoren sprechen sehr wohl mit Kommunal- und Landespolitikern. Es gibt Gespräche auf Kreis- und Landesebene mit der AfD. Wir als Fraktion im Landtag werden Anfang Januar mit den Pegida-Organisatoren und Teilnehmern sprechen. Das haben wir öffentlich mehrfach bekannt gegeben. Die AfD ist die einzige Partei, die Pegida im Vorfeld nicht diffamierte - als Rattenfänger oder Rassisten etwa. Nun wundert sich Herr Tillich, warum die, von ihm vorher beleidigten Bürger nicht sofort auf seinen Schoß hüpfen, wenn er schnipst. Gutsherrenart ist ein Grund für den Ausbruch von Politikverdrossenheit und den daraus resultierendem Protesten auf unseren Straßen."

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