Verdoppelung des Drogenmissbrauchs an sächsischen Schulen – Hartes Durchgreifen gegen Dealer. Sofort!

Der Drogenmissbrauch an sächsischen Schulen ist seit 2014 um über 100 Prozent angestiegen. Auffallend viele Straftaten finden an den Oberschulen statt. Das ergab die Antwort der Staatsregierung auf eine Kleine Anfrage (Drs. 6/12412) der AfD-Fraktion. Dazu erklärt die Fragestellerin und bildungspolitische Sprecherin, Karin Wilke:

„Diese Entwicklung ist erschreckend! Der Drogenmissbrauch an unseren Schulen nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Innerhalb von vier Jahren sind die Drogendelikte um über 100 Prozent gestiegen. Selbst an Grundschulen werden Kinder angefixt und ausgebeutet.

Unausgeprägte soziale Kompetenz und der Mangel an Fürsorge und Aufsicht sind die Ursache des steigenden Drogenmissbrauchs an unseren Schulen. All das zeigt ein Versagen der CDU/SPD-Koalition in der Bildungspolitik.

Die gesellschaftliche Verharmlosung von Cannabis muss endlich gestoppt werden. Das Rauchen von Haschisch ist keineswegs ungefährlich. Rauschgift schädigt das Gehirn in einer besonders sensiblen Entwicklungsphase.

Wir fordern deshalb, dass unsere Kinder besser geschützt und die Dealer konsequent aus ihrem Umfeld verbannt und verfolgt werden.“

 

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