Vormarsch der radikalen Moslems in Sachsen endlich stoppen!

In Sachsen gibt es aktuell 390 Islamisten, darunter 200 Salafisten und zwischen zehn bis 39 potentielle Attentäter, ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/12283).

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Die gefährlichen Seiten der Islamisierung Sachsens werden immer deutlicher: Radikale Moslems sind nicht nur in den arabischen Staaten auf dem Vormarsch, sondern auch im Freistaat. Sie nehmen die Schriften ihrer intoleranten Religion wörtlich: Nicht-Muslime sind Menschen zweiter Klasse und müssen an Muslime mindestens eine Kopfsteuer zahlen. Die bis zu 39 islamistischen Gefährder gehen sogar noch einen Schritt weiter – Ungläubige gehören für sie im Namen Allahs in die Luft gesprengt.

Neben der Abschiebung radikaler Moslems, die sich oft unter dem Zauberwort Asyl nach Deutschland einschleichen, muss dringend konsequenter gegen Islamisten vorgegangen werden. Es ist ein Unding, dass unter dem Deckmantel angeblicher Religionsfreiheit und Weltoffenheit der radikale Islam in Deutschland ganz offen sein Unwesen treiben kann. Das ist einer der größten ‚Exportschlager‘ des türkischen Autokraten Erdogan. Die Finanzierung von Moscheen und Entsendung von Imamen aus dem Ausland muss schleunigst unterbunden werden.“

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