Werbekampagne „So geht sächsisch“ ausgesetzt. Erneuter Kotau der sächsischen Regierung vor linkem Zeitgeist

Laut verschiedener Medienberichte („BILD“) verzichtet die Sächsische Regierung vorerst weiter darauf, die weltweite Werbekampagne „So geht sächsisch“ fortzuführen. Laut einem Regierungssprecher sei es bei den „derzeitigen Bildern aus Sachsen schwer, das andere, weltoffene Sachsen zu zeigen“.

Dazu erklärt der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Detlev Spangenberg:
„Kein vernünftiger Mensch käme in einem anderen Land darauf, verschämt das eigene Nest zu beschmutzen, weil ein paar Krawallmacher Bilder erzeugen, die zu einem Problem aufgebauscht werden, das es kaum gibt. Die absolute Mehrheit der Sachsen ist stolz auf die eigene Heimat. Vorrangige Aufgabe von Regierungsvertretern muss es sein, im In- und Ausland positive Bilder des eigenen Bundeslandes und der eigenen Regierungstätigkeit zu zeigen. Ministerpräsident Tillich zieht es erneut vor, einen feigen Kotau zu vollführen und knickt damit wiederholt vor dem linken Zeitgeist ein, den der politisch-mediale Komplex einfordert. Die nicht hinnehmbaren Ausschreitungen einer Minderheit sind auch in der unzureichenden Informationspolitik der Verantwortlichen zu sehen.
Das eingeplante Schäm-Dich-Gefühl zu erzeugen, war gewollt und hat seine geplante Wirkung nicht verfehlt. Ja, auch ich schäme mich. Allerdings für einen sächsischen Regierungschef, der sich offenbar schämt, Sachsen zu repräsentieren.“

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