Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland rutscht weiter ab

Laut einer Studie des schweizerischen Instituts IMD ist die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands innerhalb von vier Jahren vom sechsten auf den 15. Platz abgerutscht und ist damit erstmals schlechter als die von China. An der Spitze stehen die USA, die letztes Jahr noch auf Platz vier waren, berichtet die „FAZ“.

Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher, erklärt:

„Der wirtschaftliche Abstieg Deutschlands wird von den Forschern vor allem an einem festgemacht: wachsende Defizite in der Infrastruktur. Neben zerbröselnden Straßen und heruntergekommenen Schulgebäuden wird dabei besonders auf die schlechte schulische und akademische Bildung verwiesen.

Der Abstieg Deutschlands im Pisa-Ranking oder der verheerende Unterrichtsausfall und Lehrermangel in Sachsen zeigen hier ihre globalen Auswirkungen. Zudem dürfte der massenhafte Import von Ausländern aus bildungsfernen Kulturen den Intelligenzdurchschnitt in Deutschland weiter senken, wie Sarrazin bereits eindrücklich nachwies.

Interessant ist der erste Platz für die USA – übertreffen sich doch besonders deutsche Medien im ‚Trump-Bashing‘. Experten loben hingegen das unternehmerfreundliche Umfeld in den USA, dass zum Investieren und damit zur Schaffung neuer Arbeitsplätze einlädt.“

 

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