Wirtschaft entwickelt sich positiv – trotz Dulig!

Laut Medienberichten zog SPD-Wirtschaftsminister Dulig eine positive Zwischenbilanz seiner bisherigen zweijährigen Amtszeit. Die Arbeitslosenquote sei innerhalb eines Jahres von 7,5 auf 6,8 Prozent gesunken und das Bruttoinlandsprodukt gestiegen.

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger:

„In Wirklichkeit müsste es heißen, die sächsische Wirtschaft hat sich trotz des SPD-Wirtschaftsministers gut entwickelt und nicht aufgrund seiner selbstgelobten Kompetenz. Dulig klopft sich auf die Schulter, hat aber der heimischen Wirtschaft geschadet durch die Russlandsanktionen, die seine Partei in der Bundesregierung mitverantwortet, und durch das Schlechtreden des Wirtschaftsstandorts Sachsen als angebliche Hochburg von Ausländerfeinden.

Dass die Wirtschaft in Sachsen aktuell gut läuft, ist nicht der Verdienst des SPD-Chefs, sondern vor allem dem Engagement der sächsischen Unternehmer und Arbeiter geschuldet. Dabei hat Dulig nichts gegen die flächendeckenden Billiglöhne in Sachsen sowie die oftmals fehlende Tarifbindung getan und auch keine großen Unternehmen oder Firmenzentralen in Sachsen ansiedeln können. Zudem hängt der Breitbandausbau und die Schiebenanbindung im Freistaat hinterher. Herr Wirtschaftsminister, das ist eine glatte Fünf – setzen!“

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