Wissenschaftler sicher: Diesel-Hysterie ist ideologisch motiviert

Die allgemeine Diesel-Hysterie hält der langjährige Präsident der deutschen Lungenheilkunde, Dieter Köhler, für falsch und ideologisch motiviert. Die Gesundheitsgefahren durch Feinstaub und Stickoxide würden bewusst aufgebauscht, um dem Diesel zu schaden und neue Forschungsgelder zu erhalten, zitieren die „Stuttgarter Nachrichten“. Seine Kollegen würden Köhler Recht geben, trauen sich aber nicht, dies öffentlich zu äußern.

André Wendt, gesundheitspolitischer Sprecher, kommentiert:

„Köhler bestätigt die Auffassung der AfD, dass der Kreuzzug gegen den Diesel ideologisch motiviert ist. Wissenschaftliche Untersuchungen geben keine Hinweise auf gravierende gesundheitliche Schäden für den Einzelnen, wie auch die Bundesregierung in einer Kleinen Anfrage im Bundestag zugeben musste (Drs. 18/13649). Meiner Meinung kam es zu diesem Urteil, weil die Gerichte von der EU, den Umweltverbänden, Medien und links-grünen Politikern massiv „unter Druck“ gesetzt worden sind. Aber auch von der CDU, die auf Biegen und Brechen Elektroautos auf die Straße bringen will, kam wenig Widerstand.

Opfer dieses üblen Diesel-Bashings sind nicht nur Handwerksbetriebe und Spediteure, sondern auch die Bürger, die die Zeche zahlen müssen. Millionen Diesel-Besitzer werden kaltschnäuzig enteignet, weil ihre Fahrzeuge massiv an Wert verlieren. Allerdings wird sich der Finanzminister die Hände reiben – die nun fälligen Autokäufe treiben die Steuereinnahmen nach oben.“

 

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung