Wohnungseinbrüche bekämpfen - Organisierte Einbrecherbanden ausweisen!

Laut einer  bisher noch unveröffentlichter polizeilicher Kriminalstatistik stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche in Sachsen im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent auf 4200 Fälle. Laut Tageszeitung „Die Welt“, die sich auf diese Statistik beruft, waren es 2014 noch 3869 Delikte. In Deutschland wurden  insgesamt 167 136 Einbrüche registriert. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) macht die georgische Mafia für große Teile der Einbrüche verantwortlich. Der BDK-Vorsitzende André Schulz sagte der "Bild"-Zeitung: „Ganze Landstriche und Städte auf einmal" seien betroffen. Die Täter würden „Asyl beantragen und in den acht bis zwölf Monaten, bis ihr Antrag abgelehnt sei, regelmäßig einbrechen.“

 

Dazu erklärt die justizpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion und Fraktionsvorstandsmitglied Kirsten Muster:

 

„Zu Ostern wurde laut Medienberichten auch in die Osnabrücker Wohnung der Mutter des Leipziger Gerichtspräsidenten Wolting eingebrochen. Der Jurist kritisierte öffentlich, dass die Täter nach der Festnahme durch eine Streife wieder freigelassen wurden. Die AfD-Fraktion fordert, endlich Schluss zu machen mit dieser Kuscheljustiz. Wenn Einbrecher auf frischer Tat oder kurz danach gefasst werden, die noch dazu Asylbewerber sind, müssen diese sofort verhaftet und ein beschleunigtes Asylverfahren mit dem Ziel der unmittelbaren Abschiebung durchgeführt werden. Es kann nicht sein, dass die verfehlte Asylpolitik der Landes- und Bundesregierung auf dem Rücken der  Bürger ausgetragen wird. Auf diese Missstände hat die AfD bereits seit langem hingewiesen.“

 


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