Zuerst islamistische Gefährder ausweisen! CDU leidet an Realitätsverweigerung

CDU-Innenminister De Maiziere will einen „Beauftragten gegen Judenhass“, berichtet die „FAZ“. Einen Schritt weiter geht CDU-Innenpolitiker Armin Schuster. Er forderte laut „Welt“ die Ausweisung ausländischer Israel-Flaggen-Verbrenner.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt:

„Angesichts des von der CDU importierten Antisemitismus über die muslimische Masseneinwanderung brauchen wir natürlich einen Beauftragten gegen Judenhass. Auch die Ausweisung ausländischer Israel-Flaggen-Verbrenner sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Dennoch zeigt diese Diskussion die ganze Scheinheiligkeit oder Realitätsverweigerung der CDU. Aktuell halten sich 720 islamistische Gefährder in Deutschland auf. Laut Polizeigewerkschaft müssen 24 Beamte einen Gefährder rund um die Uhr beobachten, um einen Terroranschlag zu verhindern. Das sei aber personell nicht zu leisten. Somit steigt die Gefahr eines blutigen Anschlags mit vielen Toten dramatisch.

Wenn die CDU ein letztes Quäntchen Realitätssinn hätte und Politik im Interesse der Bürger gestalten würde, müsste sie als erstes alle islamistischen Fanatiker aus Deutschland ausweisen. Die Bürger haben ein Recht darauf, in Frieden und Freiheit zu leben und vom deutschen Staat geschützt zu werden. Zudem werden Millionen Steuergelder verschwendet, um muslimische Christen-Hasser permanent zu überwachen. Dieser Irrsinn wird von der CDU auch noch mit angeblichen Menschenrechten und Religionsfreiheit legitimiert.“

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