Zuzugsstopp für Asylbewerber nicht nur für Freiberg – sondern für ganz Deutschland!

Der Freiberger SPD-Oberbürgermeister fordert einen Zuzugsstopp für Asylbewerber, da die Integration nicht mehr gewährleistet werden kann. Laut „Freie Presse“ schieben sich jetzt Staatsregierung und Landratsamt den schwarzen Peter zu, wer für die Durchsetzung zuständig wäre.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Natürlich haben die Kommunen das Recht, sich gegen Überlastung durch zu viele Asylbewerber zu wehren. Wenn der soziale Frieden in ihrem Ort nicht mehr gewährleistet werden kann, haben sie sogar die Pflicht dies zu tun. Die AfD-Fraktion ruft alle Bürgermeister auf, sich in diesem Fall dem Beispiel von Freiberg, Cottbus, Salzgitter und Wilhelmshaven anzuschließen.

Die Integration tausender kulturfremder Migranten muss scheitern, wenn in einzelnen Kitas und Schulklassen plötzlich 50 Prozent nicht mehr ausreichend deutsch sprechen. Durch die Konzentration von oftmals muslimischen Asylbewerbern in einzelnen Stadtteilen entstehen gefährliche Parallelgesellschaften und die Sicherheit kann nicht mehr garantiert werden.

CDU und SPD halten weiter an ihrer unverantwortlichen Politik fest und haben aus den Hilferufen der Kommunen nichts gelernt. Sie wollen auch in Zukunft jährlich 200.000 ‚Bürgerkriegsflüchtlinge‘ aus Syrien und dem Irak inklusive ihre Familienangehörigen nach Deutschland einladen, obwohl der Bürgerkrieg in weiten Teilen dieses Gebietes längst beendet ist.

Wir brauchen nicht nur einen Zuzugsstopp für Freiberg, sondern für ganz Deutschland! Die AfD-Fraktion fordert erneut eine heimatnahe Unterbringung von Syrern und Irakern mit deutscher Unterstützung. Zudem muss für Wirtschaftsflüchtlinge mit fehlender Bleibeperspektive eine zentrale Unterbringung in Sachsen geschaffen werden, um sie zeitnah in ihre Heimat zurückführen zu können.“

 

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