Zuzugsstopp für Asylbewerber – Städtetag übernimmt AfD-Forderung

Der Deutsche Städte- und Gemeindetag schließt sich der AfD-Forderung an, überlastete Kommunen sollen den Zuzug von weiteren Asylbewerbern verweigern.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„In der Kommunalpolitik setzt sich langsam Realitätssinn gegenüber ideologischer Willkommens-Propaganda durch. Natürlich müssen Bürgermeister den weiteren Zuzug von Asylbewerbern stoppen können – schließlich hat ihnen die CDU-Kanzlerin das Asyl-Chaos diktatorisch im Alleingang eingebrockt, ohne Parlament und Volk zu befragen.

Wenn nun die sächsischen Linken versuchen, den Freiberger Zuzugsstopp parlamentarisch zu torpedieren, zeigt die SED-Nachfolgepartei ihr wahres Gesicht. Seit Jahren pflegt die Linke engste Kontakte zur linksextremistischen Antifa, die den deutschen Staat komplett abschaffen will und dem deutschen Volk den Tod wünscht. Wenn es nach einigen Vertretern der Linkspartei geht, würden jegliche Grenzen und Zuzugsbeschränkungen abgeschafft und die deutschen Sozialsysteme für Millionen afrikanische Armutseinwanderer komplett geöffnet werden. Bloß gut, dass immer mehr Sachsen die extremistische Politik der Linken erkennen und sich politische Alternativen suchen.“

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