AfD-Anfrage: Behinderten- und Seniorenvereine werden benachteiligt

Laut einer Kleinen Anfrage (Drs. 7/812) der AfD-Abgeordneten Gudrun Petzold gibt es in Sachsen eine „Vielzahl von nichtstaatlichen Organisationen“, die sich um Menschen mit Behinderungen und Senioren kümmern. Sozialministerin Petra Köpping (SPD) gab jedoch in ihrer Antwort keine finanziellen Förderungen des Freistaates Sachsen für diese Organisationen an. Dazu erklärt Petzold:

„Die SPD ist nicht mehr sozial und die ebenfalls regierende CDU hat ihr christliches Fundament verloren. Der beste Beweis dafür ist der Umgang mit behinderten Menschen und Senioren.

Während die Regierung ideologische Gender-Projekte, Treffpunkte der extremen Linken wie das Leipziger Conne Island und politische Umerziehungskurse in Kindergärten großzügig bezuschusst, erhalten sozial engagierte Menschen, die sich um die Schwächsten der Gesellschaft kümmern, kaum einen Cent. Ich finde das erschreckend.

Diejenigen Vereine, deren Mitglieder in ihrer kostbaren Freizeit für Senioren und Behinderte da sind, haben unsere Unterstützung verdient. Sollte dies CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer nicht erkennen, zeugte dies von einer Eiseskälte, die mir im Hinblick auf den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft Sorge bereitet.

Die AfD-Fraktion fordert deshalb deutliche Kürzungen bei ideologischen Programmen wie ‚Weltoffenes Sachsen‘. Die Mittel sollten lieber nichtstaatliche Organisationen erhalten, die sich für Behinderte und Senioren einsetzen.“

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