AfD-Anfrage: Keine spezielle Lehrerausbildung zu muslimischen Antisemitismus

Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/6173) zur Verbreitung des  Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen und die Schulung von Lehrern zu diesem Problem antwortete die Staatsregierung, dass es keine spezielle Schulung der Fachseminarleiter in der sächsischen Lehrerausbildung gebe.

Dazu erklärt die hochschulpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Kirsten Muster, die diese Anfrage gestellt hatte:

„Aus Studien ist bekannt, dass Schüler mit muslimischem Migrationshintergrund um ein zig-faches antisemitischer eingestellt sind, als deutsche Schüler. Warum die Staatsregierung dieses wichtige Thema so stiefmütterlich behandelt, ist mir ein Rätsel. Zumal mit der Masseneinwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis dieses Thema immer dringlicher wird.

Vor diesem Hintergrund ist auch das Agieren der ehemaligen Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Knobloch, schwer zu verstehen. Sie unterstellte der AfD eine religionsfeindliche Haltung, weil nach dem AfD-Grundsatzprogramm der Islam nicht zu Deutschland gehört. Dabei scheint Knobloch zu übersehen, welche Gefahr gerade für jüdische Mitbürger durch muslimische Einwanderer besteht. In Frankreich verlassen bereits tausende Juden das Land, aus Angst vor Übergriffen und zunehmender Islamisierung. In Deutschland könnte es bald eine ähnliche Entwicklung geben. Durch Merkels unkontrollierte Masseneinwanderung wurde u.a. muslimischer Antisemitismus im großen Stil nach Deutschland importiert.“

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