AfD-Anfrage: Massive Gewalt schon an Grundschulen - Opfer vor allem Deutsche

An Dresdner Schulen haben Körperverletzung, Diebstahl, Drogenmissbrauch und sexuelle Übergriffe drastisch zugenommen. Besonders betroffen sind Grund- und Oberschulen, ergab die Anfrage der AfD-Fraktion (6/16900). Letztes Jahr ist der Anteil von Asylbewerbern unter den Tatverdächtigen massiv angewachsen und stark überrepräsentiert. Opfer sind überproportional viele deutsche Schüler.

Karin Wilke, bildungspolitische Sprecherin, erklärt:

„Die Sicherheit an Dresdner Schulen ist dramatisch gesunken. Besonders schockierend ist die Gewalt und Kriminalität an den Grundschulen – selbst unsere Kleinsten sind gefährdet. Im letzten Jahr hatten wir allein an Grundschulen 19 Fälle von normaler bis schwerer Körperverletzung, 15 Fälle von besonders schwerem Diebstahl und drei Fälle von sexuellem Missbrauch.

Von den Tätern an Grund- und Oberschulen waren 157 Deutsche und 59 Asylbewerber/ Geduldete/ Asylberechtigte. Die Opfer der Straftaten waren 179 Deutsche und nur in zwölf Fällen kamen sie aus Syrien, Irak, Ägypten und Algerien. Somit sind Asylbewerber bei den Tätern deutlich überrepräsentiert und die Opfer sind vor allem deutsche Schüler.

Das CDU-Kultusministerium muss nun endlich für Sicherheit und ein besseres Lernklima an unseren Schulen sorgen. Um deutsche Schulkinder zu schützen und den Lehrermangel zu beheben, hatte die AfD-Fraktion den Antrag gestellt (6/12123), Kinder von Asylbewerbern ohne Bleibeperspektive gesondert und in Landessprache zu unterrichten. Nun zeigt sich, wie sinnvoll dieser Antrag war.“

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