AfD-Fraktion gratuliert Bürgermeister: Thiendorf rebelliert gegen Windräder

Die Gemeinde Thiendorf (Kreis Meißen) dringt darauf, dass beim Bau neuer Windräder die 10-H-Regelung zur Anwendung kommt. Jede neue Anlage muss demnach einen Mindestabstand vom Zehnfachen ihrer Höhe zu Wohngebäuden haben. Zudem lehnt die Kommune Windräder in Waldgebieten grundsätzlich ab.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied Kirsten Muster aus dem Kreis Meißen:

Die AfD-Fraktion hat einen Antrag genau mit dieser 10h Regelung im Sächsischen Landtag gestellt. Er wurde mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. Unser Vorschlag wurde als ‚rechtspopulistisch‘ gebrandmarkt, obwohl die CDU, als sie noch mit der FDP koalierte, genau das Gleiche forderte, im Bundesrat sogar für die Öffnungsklausel der Länder sorgte und Windkraft ächtete. Frei nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Ich gratuliere den Kommunalpolitikern in Thiendorf, dass sie den Mut haben, öffentlich gegen den galoppierenden Windrad-Unfug zu rebellieren.Bis heute ist kein Nachweis erbracht, dass Windkraft je in der Lage sein wird, die konventionellen Energien abzulösen. Im Gegenteil. Bis auf rasant steigende Stromkosten hat die so genannte Energiewende nichts gebracht. Zudem ist der Brandschutz bei den neuen 200-Meter-Türmen ausgehebelt, da Feuerwehren technisch nicht in der Lage sind, ein brennendes Windrad dieser Größe zu löschen.“

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