AfD-Fraktion gründet Verein, der Links- und Rechtsextremismus beobachtet

Bei einer Debatte im Sächsischen Landtag über den nunmehr sechsten terrorartigen Überfall linksextremistischer Chaoten im Leipziger Stadtteil Connewitz in diesem Jahr, erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Als erste sächsische Partei hat die AfD nun gehandelt und einen Verein gegründet, der sowohl Links- als auch Rechtsextremismus beobachtet. Der Staat überlässt das Feld bisher linken Chaoten. Bürger und Polizisten werden durch die Politik im Stich gelassen.

Die AfD-Fraktion hatte bereits am 12. März diesen Jahres einen Antrag im Sächsischen Landtag eingebracht, auch den Linksextremismus politisch zu bekämpfen, statt mit Steuergeldern auch noch deren dubiose Vereine und Kulturzentren aufzupäppeln.

Es gab schon einmal linken Terror in diesem Land. Die RAF ermordete damals 34 Menschen. Heute nun benennnen so genannte ‚Antifanten‘ den Leipziger Herderplatz in Connewitz nach einer RAF-Terroristin und Mörderin, nach Ulrike Meinhof. Eine Abgeordnete der Linkspartei war aktiv dabei, wie Fotos belegen. Aber nach Lesart der Altparteien gab es bisher ja keinen Linksextremismus in Sachsen. Dass einige Abgeordnete dieses inzwischen anders sehen, ist auch ein Verdienst der AfD-Politik.“

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