AfD-Fraktion: Schreddern von lebendigen Küken unterbinden!

Laut einer aktuellen Umfrage (Civey) antworteten 71,9 Prozent der deutschen Bürger auf die Frage: „Sollte das Schreddern von männlichen Küken in der Eierproduktion verboten werden“ mit „Ja, auf jeden Fall“. 12,8 Prozent stimmten mit „Eher ja“. lediglich 2,6 Prozent sprachen sich dafür, aus die Tötung nicht zu verbieten.

Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete, Karin Wilke:

„Fast 85 Prozent der Deutschen lehnen somit diese grausame Tötungsmethode ab. Die Geschlechtsbestimmung von Küken, das Sexen, wird am ersten Lebenstag durchgeführt. Ist das Küken männlich, muss es sterben. In Deutschland werden jährlich 45 Millionen Eintagsküken zerschreddert oder vergast; das sind über 100.000 Tiere täglich. In der Europäischen Union sind es pro Jahr etwa 330 Millionen getötete Eintagsküken. Der Spiegel berichtete vor geraumer Zeit darüber, dass tote Küken von den Brütereien im Hausmüll entsorgt werden, was ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt, was eine Tötung ohne Grund untersagt.

Die AfD ist eine tierschutzrechtlich aufgestellte Partei. Wir plädieren daher dafür, das grundsloe und qualvolle Töten zu unterbinden. Es sollte schnellstmöglich dafür gesorgt werden, dass zu erwartende Geschlecht eines Kükens bereits im Ei festzustellen. Geschlüpfte Küken suchen sich ab dem ersten Tag ihr eigenes Futter, sind also fühlende, schmerzenpfindliche und überlebensfähige Wesen.

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