AfD-Parlamentsgeschäftsführer Uwe Wurlitzer: Political Correctness in deutschen Medien am Beispiel aktueller Fälle

Zum Verfassungsschutzbericht, wonach die Demonstrationen gegen Asylbewerber in Tröglitz im Burgenlandkreis und der daraufhin erfolgte Rücktritt des Ortsbürgermeisters nicht Ergebnis einer strategisch geplanten NPD-Initiative war, erklärt AfD-Parlamentsgeschäftsführer, Uwe Wurlitzer:

"Anders, als in allen Leitmedien, sogar in den Abendnachrichten der öffentlich-rechtlichen Medien dargestellt wurde, gab es weder eine Aufforderung der NPD, noch wurden Busse organisiert, um vor dem Haus des Bürgermeisters zu demonstrieren. Das beweist der Bericht des Innenministeriums Sachsen-Anhalt und des Verfassungsschutzes. Verdruckst wird nun lediglich in lokalen Medien darüber berichtet, dass es die eigenen Bürger waren, die nicht bereit sind 40 Asylbewerber im 2000-Einwohner-Ort aufzunehmen, die sich zur Spontandemonstration trafen. Hier wurde wieder einmal ein Medienpopanz aufgebaut, der ähnlich wie im Fall Sebnitz, Mügeln oder jüngst bei der Ermordung eines Asylbewerbers in Dresden suggerieren sollte, es seien Taten einer organisierten rechtsradikalen Szene, deren Existenz regelrecht herbeigesehnt zu werden scheint, um eigene Vorurteile bedienen zu können. So unappetitlich Demonstrationen vor dem Privathaus eines Lokalpolitikers sein mögen, eine organisierte Neonazi-Veranstaltung - so wie von den Medien dar- und später nicht richtiggestellt - war es nicht.

Wurlitzer weiter: "Dazu passt auch der Fall eines durch Ausländer schwer verletzten Deutschen in Ludwigshafen, der eine Freundin vor Grapsch-Attacken beim Diskobesuch bewahren wollte und daraufhin mit einem Flaschenhals so schwer verletzt wurde, dass er hätte verbluten können. Zuvor hatte einer der Täter ihm noch gesagt: ´Das ist ein Weib, das ist nix wert´ Die BILD Zeitung berichtete ausführlich über den Fall, verschwieg allerdings - oh Zufall - dass die Täter, so wie es das Opfer selbst berichtete, einen Migrationshintergrund hatten. Genau diese selbst auferlegte political correctness ist es, die auf Bürgerversammlungen zu Unmutsbekundungen gegenüber der Presse führt. Es wird Zeit, dass durch die Verlagshäuser und Sendeanstalten der Wind der Wahrheit oder The Wind Of Change, also der Veränderung weht."

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