Am Ende muss das Selbstverbot der Grünen stehen!

Der am Wochenende zu Ende gegangene Parteitag von „Bündnis 90/Grüne“ schloss mit einer Liste von Forderungen, mit denen die Partei in etwaige Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl gehen will. Die Grünen fordern unter anderem Ehe für alle, einen Ausstieg aus der Kohleenergie, Verbot von Massentierhaltung, Pflicht zum Elektroauto ab 2030.

Sachsens AfD-Generalsekretär und parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, Uwe Wurlitzer, kommentiert:

„So sind die Grünen. Sitzen in einem Loch und stellen noch Bedingungen, damit sie jemand heraushievt. Ihre abstrusen Forderungen demonstrieren, dass die noch nicht mal einen Kegelclub führen könnten – geschweige denn ein ganzes Land. Erst war es der Atomausstieg, jetzt soll Deutschland aus der Kohle aussteigen. Und ist der geschafft, kommt der Ausstieg aus irgendetwas anderem. Hauptsache Abschalten, Abschaffen, Verbieten, Kaputtmachen. Wen interessieren Arbeitsplätze? Wen interessieren bezahlbare Strompreise? Milliardenschäden für die deutsche Wirtschaft, den Steuerzahler? Immense Kosten für den Verbraucher? Das Wegsterben der traditionellen Familie?

Es sind absurd auftretende Möchtegerns, die nach Umfragen nur noch von einer Minderheit der Deutschen unterstützt werden, aber der Mehrheit ihren Stempel aufdrücken möchten.

Auf dem Forderungspapier war am Ende sicherlich noch Platz. Hier hätte klipp und klar die Selbstverbot der Grünen stehen müssen!“

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