Arbeitgeber und Gewerkschaft übernehmen Politik der AfD-Fraktion!

Zum vollzogenen Schulterschluss zwischen den sonst gegeneinander agierendem Arbeitgeberverband und der Gewerkschaft bei der Ablehnung des geplanten Renteneintrittes für Politiker ab dem 60. Lebensjahr und den Erhöhungen der monatlichen Aufwandspauschale, erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer:

„Eine ungewöhnliche Allianz, die aber völlig zu Recht mehr Bescheidenheit und Realitätssinn von den Abgeordneten der CDU und SPD fordert. Auch die AfD-Fraktion wird, wie bereits mehrfach angekündigt, gegen die geplante Erhöhung der Bezüge und den nicht erklärbarem, frühzeitigen Renteneintritt von Politikern ab dem 60. Lebensjahr im Sächsischen Landtag stimmen. Wenn Gewerkschaft und Arbeitgeber nun aber auch die Verkleinerung des Landtages fordern, ist dies die Übernahme einer explizit von der sächsischen AfD geforderten Position. Es ist den Bürgern nicht erklärbar, dass die sächsische Bevölkerung schrumpft, die Anzahl der Abgeordneten seit nunmehr 25 Jahren aber mehr oder weniger konstant bleibt, auf jeden Fall aber nicht geringer wird. Zumal die Aufgaben des sächsischen Parlaments nicht mehr, sondern weniger werden.“

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