Attentat in Straßburg – Staatsmedien berichten einseitig

Nach dem Attentat auf dem ältesten Weihnachtsmarkt Frankreichs im elsässischen Straßburg gibt es bislang 3 Tote und zahlreiche Schwerverletzte. Über die religiöse Identität des Täters wird in den „Staatsmedien“ wenig berichtet, lediglich über die kriminelle Vergangenheit.

Karin Wilke, medienpolitische Sprecherin, kommentiert:

„Mitten in Europa wird wieder auf einem Weihnachtsmarkt gemordet. Auffallend schnell und ausführlich berichten die Staatsmedien über den kriminellen Hintergrund des Täters mit algerischen Wurzeln. Warum? Will man damit verhindern, dass die Bürger den feigen Angriff auf ein christliches Symbol nicht als muslimischen Terroranschlag erkennen und werten? Nichtdeutsche und alternative Medien berichteten schon gestern Abend, dass der Täter ‚Allahu Akbar‘ gerufen haben soll. In Frankreich war er als radikalisierter Gefährder bekannt, stand auf der Terrorliste und wurde überwacht.

Die Staatsmedien liefern hier einen weiteren Beweis dafür, dass sie keine neutrale Berichterstattung leisten wollen, sondern ideologisch indoktriniert sind. In der linksgrünen Meinungswelt darf es einfach keine muslimisch-religiösen Mörder geben, nur psychisch auffällige Einzeltäter mit krimineller Vergangenheit.

Die AfD-Fraktion gedenkt dieser neuen Opfer des internationalen islamistischen Terrorismus.“

 

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