Ausreisepflichtiger sticht Mann in Dresden nieder!

Ausreisepflichtiger sticht Mann in Dresden nieder!

Am 9. August dieses Jahres berichteten mehrere Medien über einen versuchten Totschlag auf der Alaunstraße (Dresden-Neustadt) in der Nähe der „Scheune“. Ein Libyer (33) wurde offenbar lebensgefährlich von einem anderen Asylbewerber verletzt. Nun kommt durch eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion raus: Der Täter wurde gefasst. Laut Innenminister Wöller (CDU) war er vollziehbar ausreisepflichtig.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied und Sachsens JA-Vorsitzender, Dr. Rolf Weigand:

„Laut Innenministerium reiste der Asylbewerber im April 2018 in Deutschland ein. Im Mai stellte er den Asylantrag, der aber bereits am 5. Juli 2018 abgelehnt wurde. Über ein Jahr später wird dieser Mann dann beinahe zum Mörder. Das heißt im Klartext: Würde die CDU-Regierung ihrer Pflicht nachkommen und abgelehnte Asylbewerber zügig abschieben, könnten Leben und Gesundheit vieler Bürger sicherer sein.

Rund 15.000 Ausreisepflichtige halten sich trotz endgültiger Asyl-Ablehnung noch immer in Sachsen auf. Sie bekommen hier Kost und Logis, die der Steuerzahler finanzieren muss. Das ist beschämende Politik einer CDU und ihres Innenministers. Daher werde ich mich weiterhin für eine Abschiebekultur in Sachsen stark machen.“

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