Betonsperren nutzlos gegen Terror? Innenminister ahnungslos!

CDU-Innenminister Ulbig musste jetzt öffentlich einräumen, dass der Sächsischen Staatsregierung nur der von der DEKRA durchgeführte Test bekannt ist. Von weiteren Tests, die die Sicherheit gegen Terror durch Betonsperren betreffen, hat die Staatsregierung keinerlei Kenntnis. Dieser DEKRA-Test hatte ergeben, dass die so genannten „Nizza-Steine“ im Falle eines Terroranschlages per Lkw weitaus mehr Opfer fordern können, als ohne diese Steine. Ulbig räumte ein, dass ein „vollständiger Schutz technisch nicht gewährleistet werden kann.“

Dazu erklärt die medienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kirsten Muster:

„Peinlicher geht es kaum! Der MDR berichtet über untaugliche Sicherheitsmaßnahmen der Staatsregierung durch die so genannte Nizza-Steine und keiner macht sich die Mühe, ernsthafte Schlussfolgerungen aus dem DEKRA-Ergebnis zu ziehen. Ich gehe davon aus, dass beim nächste Volksfest erneut diese Betonkötzer ausgelegt werden. Frei nach dem Motto: Augen zu und durch.

Es ist schlimm genug, dass durch die verfehlte Politik der offenen Grenzen der Merkel-geführten Bundesregierung kaum noch Feste ohne zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen stattfinden können. Das sächsische Innenministerium sollte sich schnellstens ein eigenes Bild von der möglichen verheerenden Wirkung der Betonklötzer auf Festbesucher machen und sein Sicherheitskonzept überdenken. Es geht um Leben und Gesundheit unserer sächsischen Bürger. Um nicht mehr und nicht weniger!“

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