CDU-Abgeordneter verbreitet Fake-News öffentlich im Landtag

In der aktuellen Debatte über die Änderung des Rundfunk-Staatsvertrags wurde der AfD-Fraktion vorgeworfen, sie würde sich der Diskussion mit dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk entziehen. Auf den Hinweis, dass die AfD sogar die Chefredakteure von ARD und ZDF nach Dresden zur Diskussion eingeladen hatte, behauptete der CDU Abgeordnete Peter-Wilhelm Patt im Plenum, die AfD hätte das „unter falschen Voraussetzungen“ getan.

Karin Wilke, medienpolitische Sprecherin, erklärt:

„Herr Patt verbreitet öffentlich Fake-News im Landtag und versucht, den politischen Konkurrenten zu diffamieren. Die AfD hat die Chefredakteure von ARD und ZDF im Vorfeld sehr wohl über die geplante Veranstaltung informiert. Wir haben Rückfragen beantwortet und sind auch auf die Bedingungen der Chefredakteure eingegangen.

Die Diskussion war ein voller Erfolg und hat bundesweit ein positives Echo hervorgerufen. Darüber die Unwahrheit zu verbreiten, ist mehr als schlechter Stil.“

 

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