CDU-Politik trifft König der Schlepper

Der CDU-Ministerpräsident will sich mit dem Kapitän des „Rettungsschiffes“ Lifeline treffen, der mit seinem Schiff vor der libyschen Küste auf illegale Migranten in Schlauchbooten wartet.

Jörg Urban, AfD-Fraktionschef, erklärt:

„Mit diesem Treffen unterstützen Herr Kretschmer und die CDU die fragwürdige Praxis der selbsternannten ‚Seenotretter‘, die direkt vor der libyschen Küste kreuzen und sich oft mit Schleppern absprechen. Dadurch wird die illegale Einreise von Wirtschaftsmigranten aus Afrika zusätzlich befördert und noch mehr machen sich auf den gefährlichen Weg nach Europa.

Dass es den angeblichen ‚Seenotrettern‘ eher um die Forcierung von illegaler Einwanderung und moralischer Erpressung geht, zeigt der Umstand, dass die geretteten Wirtschaftsmigranten nie in den beliebten Urlaubsländern Tunesien und Marokko an Land gelassen, sondern immer nach Europa gebracht werden.

Wie man souverän mit dieser Erpressung umgeht, können wir von Australien lernen. Jeder, der dort illegal einreist und australischen Boden betritt, wird sofort auf eine Insel gefahren, wo er einen Asylantrag stellen kann und die Entscheidung abwarten muss. Seit der Einführung dieser Praxis ist die Zahl illegaler Einwanderer massiv gesunken und es sind kaum noch Tote vor der australischen Küste zu beklagen.“

 

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