Die aktuelle Klimapolitik wird einzig und allein zur Zerstörung der deutschen Wirtschaft führen

Zur zweiwöchigen UN-Klimakonferenz in Madrid, die gerade ergebnislos zu Ende gegangen ist, erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban:

„Die Politik kann die Entwicklung der globalen Durchschnittstemperatur nicht per Dekret festlegen. Das ist größenwahnsinnig. Weil das im Prinzip auch alle vernünftigen Menschen wissen, weigern sich viele Staaten aus verständlichen Gründen, die von der Bundesregierung forcierte Agenda zur angeblichen Rettung des Weltklimas mitzutragen.

Die Klimapolitik der Bundesregierung wird somit einzig und allein zur Zerstörung der deutschen Wirtschaft führen. Es bringt zum Beispiel überhaupt nichts, überstürzt aus der Braunkohle auszusteigen, wenn zeitgleich andere Länder neue Kraftwerke bauen.

Ich bin deshalb überzeugt davon, dass wir die Umwelt am besten dadurch schützen können, indem wir unvoreingenommen alle Energietechnologien weiter erforschen. Kernkraftwerke, die den anfallenden Müll direkt recyceln können, sind eine interessante Sache.

Gleiches gilt für die modernsten Kohlekraftwerke. Mit ihnen ließe sich der Kohlendioxidausstoß halbieren. Japanische Ingenieure, die hier den Fortschritt vorantreiben, leisten damit mehr als die CDU-geführte Landesregierung in Sachsen, die neue, unnötige Floskeln zum Klimaschutz in unsere Verfassung einbauen will.“

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