Digitalisierung: Jeder vierte Job fällt weg – Armutseinwanderung stoppen!

Durch Digitalisierung wird in Sachsen jeder vierte Job wegfallen, analysierte das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB). In Zwickau und im Erzgebirgskreis ist es sogar jeder dritte Job.

Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher, kommentiert:

„Roboter und automatisierte Systeme werden in Zukunft einen Großteil der einfachen Tätigkeiten übernehmen. Mit der Analyse des IAB ist erneut die Lüge der etablierten Parteien widerlegt, wir bräuchten in Sachsen und Deutschland die Einwanderung von Asylbewerbern und Armutsmigranten für unsere Wirtschaft. Diese kommen aus bildungsfernen Kulturen, verfügen kaum über Schulabschlüsse auf deutschem Niveau und sind häufig sogar Analphabeten.

Diese Migranten wandern überwiegend in unsere Sozialsysteme ein und werden sie zum Kollabieren bringen. Bereits zwei Drittel aller Asylbewerber leben von Hartz-IV, wie aktuell die Bild-Zeitung berichtet.

Durch Digitalisierung werden vor allem neue Programmierer und Systemtechniker benötigt - also Hochtechnologie-Fachkräfte mit umfangreicher Bildung und hohem IQ. Von den 25 Prozent, die in Sachsen arbeitslos werden, erfüllen nur die wenigsten diese Kriterien. Im Bereich der Geringqualifizierten sind damit soziale Konflikte zwischen Deutschen und Asylbewerbern vorprogrammiert. Umso gefährlicher ist die angeblich alternativlose Asyl-Politik der Altparteien.“

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