E-Auto-Planwirtschaft vernichtet unzählige Jobs

Der Autozulieferer Continental wird sich komplett vom Verbrennungsmotor verabschieden. In Limbach-Oberfrohna werden deshalb 850 Arbeitsplätze gestrichen. Ursache ist „der durch verschärfte Abgasgesetze beschleunigte, disruptive Umstieg der Autoindustrie auf Elektromobilität“, zitiert die Freie Presse.

Jan Zwerg, parlamentarischer Geschäftsführer, erklärt:

„Das heißt im Klartext: Die CDU-Regierung hat die deutsche Autoindustrie mit ihren drastischen CO2-Grenzwerten derart in die Enge getrieben, dass sie notgedrungen auf das E-Auto umstellen muss. Besonders die Arbeiter werden diese Fehlpolitik ausbaden müssen. Laut einer Studie der Uni Duisburg werden deutschlandweit 120.000 Jobs vernichtet.

Der planwirtschaftliche Eingriff der CDU kostet aber nicht nur Jobs und Steuereinnahmen. Vielen Bürgern wird die Möglichkeit der bezahlbaren Mobilität genommen - sie können sich teure und unpraktische Elektroautos nicht leisten. Zudem ist das Batterieauto und seine Produktion alles andere als ökologisch und CO2-arm, wie eine Studie des Ifo-Institutes analysierte.

Die AfD lehnt den planwirtschaftlich erzwungenen Umstieg ab. Neue Formen der Mobilität müssen sich vor allem am Markt durchsetzen.“

 

 

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