Ein Jahr Kretschmer – ein Jahr Stillstand für Sachsen

Vor einem Jahr wurde Kretschmer von seinem Vorgänger Tillich zum neuen CDU-Ministerpräsidenten vorgeschlagen.

Andre Barth, parlamentarischer Geschäftsführer, erklärt:

„Ein Jahr Kretschmer bedeutet nicht weniger als ein Jahr Stillstand für Sachsen. Verbesserung der Inneren Sicherheit oder konsequente Anwendung geltenden Asylrechts – Fehlanzeige. Weiter lässt sich Kretschmer von der 12-Prozent-Partei SPD gängeln und hat nicht einmal versucht, den Koalitionsvertrag neu zu verhandeln. Weiter werden Steuern verschwendet für fragwürdige ‚Demokratie-Projekte‘ mit großer Nähe zum Linksextremismus oder für zusätzliche Leistungen für Asylbewerber.

Dieser Fehlstart wundert mich allerdings nicht. Wer Kretschmers Biographie kennt, weiß, dass er ein Ziehkind Merkels ist und somit auch Merkels destruktive Politik in Sachsen weiter führt. Unter Merkel stieg Kretschmer zum stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag auf und hat sich bisher noch nicht mit Kritik an der ‚großen Vorsitzenden‘ hervor getan – im Gegensatz zu anderen Parteifreunden.“

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