Einwanderung: 80 Prozent der Sachsen wollen AfD-Politik

In Sachsen sind 80 Prozent der Bürger dafür, dass neben politisch Verfolgten nur Zuwanderer aufgenommen werden, die sich unserer Kultur anpassen, arbeiten und Steuern zahlen. Das ergab eine LVZ-Umfrage.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, erklärt:

„Die Bürger wollen also zu 80 Prozent AfD-Politik und lehnen die von den Altparteien unterstützte, ungesteuerte Zuwanderung ab. Die Umfrage entspricht z.B. dem kanadischen Einwanderungsmodell – ein ähnliches Modell fordert die AfD seit ihrer Gründung auch in Deutschland ein.

In Kanada dürfen nur Ausländer einwandern, deren Ausbildung von der kanadischen Wirtschaft benötigt werden und die genug Geld mitbringen, sich während der Jobsuche selbst zu finanzieren. In den ersten Jahren haben sie kein Anrecht auf Sozialleistungen, das gleiche gilt für ihre Familie. Zudem dürfen radikale Muslime nicht einwandern.

Völlig anders sieht die Einwanderungspolitik der Altparteien aus. Ohne zu prüfen, wer asylberechtigt ist, darf jeder Geringqualifizierte ins Land und später umfangreich gegen die Ablehnung seines Asylantrages klagen. Falls einer der wenigen Abschiebetermine angesetzt ist, taucht der Ausreisepflichtige einfach unter. Nach wenigen Jahren erhält er dann eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung und darf sogar seine Großfamilie nach Deutschland holen.

Der massenhafte Import von bildungsfernen Schichten aus fremden Kulturen hilft unserer Wirtschaft und Gesellschaft in keiner Weise. Im Gegenteil: Diese Einwanderer gehen oft nicht arbeiten, belasten übermäßig unsere Sozialsysteme, verschärfen die Wohnungsnot und bilden häufig Parallelgesellschaften.“

News durchsuchen

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung