Erneuter Anschlag auf Wohnhaus von Dresdner AfD-Mitglied. AfD-Fraktion fordert „Soko Lex“

Erneuter Anschlag auf Wohnhaus von Dresdner AfD-Mitglied. AfD-Fraktion fordert „Soko Lex“

Zeitgleich zur linksextremistischen Demonstration von „Unteilbar“ wurde vor wenigen Wochen das Haus eines Dresdner AfD-Mitgliedes zum ersten Mal angegriffen. Die Täter warfen eine komplette Fensterfront mit eigens dafür mitgebrachten Pflastersteinen ein. Nun wurde das Wohnhaus erneut angegriffen und mit mehreren Farbbeuteln beworfen.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär und parlamentarische Geschäftsführer, Jan Zwerg:

„Im Schutz der Dunkelheit haben diese Feiglinge erneut eine politisch motivierte Straftat gegen ein einfaches AfD-Mitglied begangen. Die Liste der Angriffe auf Mitglieder meiner Partei wird immer länger. Ich bin allerdings gespannt, wann die Polizei endlich sichtbare Fahndungserfolge vorlegen kann. Während die sächsische CDU-Regierung gegen mutmaßliche und echte Straftäter aus der rechtsextremistischen Szene zu recht mit aller Härte und Konsequenz vorgeht, scheint sie auf dem linken Auge blind zu sein. Gewalt darf niemals Mittel der politischen Auseinandersetzung sein.

Die AfD-Fraktion fordert, dass der Freistaat Sachsen endlich eine Sonderkommission gegen Linksextremismus gründet, eine ‚Soko Lex‘. Eine ‚Soko Rex‘ gibt es seit langem. Wenn die CDU glaubwürdig werden will, muss sie als Regierungspartei endlich handeln und die Gewalt von beiden Seiten wirkungsvoll bekämpfen.

Ich erinnere auch noch einmal an den Brandanschlag in Meißen, bei dem der gesamte Fuhrpark der sächsischen AfD in Flammen aufging und ein Anwohner nur mit riesigem Glück am Leben blieb. Auch in diesem Fall ist noch immer kein Täter gefasst“.

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