EU-Dieselnorm-Irrsinn treibt Weiße Flotte in die wirtschaftliche Misere

Die älteste Raddampferflotte der Welt erwirtschaftet 2018 einen Verlust von 2,2 Millionen Euro. Ein Grund sind die strengen EU-Normen für Dieselabgase. Sie zwangen die Sächsische Dampfschiffahrt, neue Motoren einzubauen. Alleine der Motorentausch kostete laut mehrerer Zeitungsberichte 800.000 Euro.

Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher, kommentiert:

„Der Diesel-Irrsinn in Deutschland wird immer grotesker und gefährdet den Fortbestand der Sächsischen Dampfschiffahrt. Aufgrund der EU-Dieselnorm musste bereits das beliebte Motorschiff `Bad Schandau` verkauft werden.
Der ideologiebetriebene Dieselwahn schadet und hat direkte Auswirkungen auf die Tourismusbranche in Dresden und dem Oberen Elbtal.
Das scheint aber den Dieselgegnern egal zu sein. Ihnen geht es um die Abschaffung des Verbrennungsmotors, egal wie groß die Opfer und Verluste für die Wirtschaft sind.

Die AfD-Fraktion hat sich schon immer gegen die Diesel-Hexenjagd positioniert und eine sachliche Diskussion gefordert. Die EU-Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub sind nichts weiter als reine Ideologie, ohne wissenschaftlichen Beweis.“

 

 

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