Euro-Desaster: Deutsche verlieren 340 Milliarden an privatem Vermögen

In der anhaltenden Eurokrise haben die deutschen Bürger bereits 340 Milliarden Euro an Vermögen durch fehlende Zinsen auf ihre Sparguthaben verloren, berichtet die BILD. Schuld an dem Desaster sei die „Rettungspolitik“ der Europäischen Zentralbank.

Andre Barth, finanzpolitischer Sprecher und parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, erklärt:

„Die Enteignung der deutschen Bürger durch das politische gewollte Fehlkonstrukt Euro geht dramatisch weiter. Hier wird nicht weniger als eine Transfer-Union klammheimlich durch die Hintertür geschaffen: Deutsche Krankenschwestern und Klempner müssen für Schlendrian und fehlende Wirtschaftskraft in Südeuropa mitbezahlen – mit ihrem Gesparten, dass sie vor Altersarmut schützen soll. Vom permanenten Kaufkraftverlust der Weich-Währung Euro ganz zu schweigen.

Diese Ausplünderung der Deutschen war offensichtlich geplant und wurde von den Altparteien willfährig abgenickt. Das lässt sich an einer einzigen Tatsache festmachen: Im EZB-Rat hat Deutschland als stärkste Wirtschaftskraft mit den meisten Einwohnern genauso viel Stimmrecht, wie Malta, Zypern und alle anderen südeuropäischen ‚Dolce-Vita-Staaten‘. Der Präsident der Deutschen Bundesbank wird regelmäßig von den Südländern im EZB-Rat überstimmt, wenn er ein Ende der ‚Null-Zins-Politik‘ und einen Stopp des permanenten Gelddruckens fordert.

Die AfD fordert den Ausstieg aus dem Euro, wenn Pleitestaaten den Währungsverbund nicht verlassen und die ungerechten Strukturen nicht reformiert werden.“

 

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