Frauenquote für Straßennamen geplant – AfD-Abgeordneter Gunter Wild fordert Quote gegen Dummheit und Dekadenz in Rathäusern!

Zur Planung der Gleichstellungsbeauftragten im Düsseldorfer Rathaus, die laut BILD-Zeitung an der Umsetzung einer Frauenquote für Straßennamen arbeitet, erklärt der kommunalpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Gunter Wild:

„Dies ist der Gipfel für Dummheit und Dekadenz, sowie politischer und feiger Korrektheit. Denn ich bin mir sicher, dass es dieser Gleichstellungsbeauftragten nicht im Traum einfallen würde, von in Deutschland aktiven muslimischen Verbänden unverzüglich die vollständige Gleichberechtigung der Frauen zu fordern. Immerhin dürfen Moslem-Frauen auch im 21. Jahrhundert noch immer nicht gemeinsam mit Männern in Moscheen beten. Das ist leider auch in Düsseldorf gängige Praxis. Stattdessen werden im Rathaus Planungen dieser Art vorgenommen, da aktive Gegenwehr nicht zu erwarten ist.

Die AfD-Fraktion fordert aktuell per Landtags-Antrag die Aufhebung der noch bestehenden Anstellungspflicht für Gleichstellungsbeauftragte in Sachsens Kommunalverwaltungen. Das Düsseldorfer Rathaus ist nun ein wichtiger Argumentgeber dafür, dass die Zeit reif ist, den Gleichstellungswahn zu Lasten von Männer-Rechten zu beenden. In meinem Wahlkreis im Vogtland werde ich mich bei Bürgermeistern und Landräten einsetzen, solchen Unfug gar nicht erst zuzulassen. Eine Quote gegen Dummheit wäre dafür sehr hilfreich.“

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