Frauke Petry: Terroranschlag von Brüssel wird Europa zum Umdenken zwingen!

Zum Terroranschlag in Brüssel erklärt Sachsens AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzende, Frauke Petry:

„Der erneute Anschlag stimmt mich traurig, fassungslos hingegen macht er mich nicht mehr. Mein Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen der toten Opfer, auch wünsche ich den Verletzten eine schnelle Genesung.

 Wenig zielführend wäre es nun aber, wieder lediglich reflexartig in eine kollektive ‚Wir-sind-alle-…Attitüde‘ zu verfallen.

Spätestens jetzt dürfen kritische oder politisch unliebsame  Fragen und Forderungen nicht mehr tabu sein, egal, ob es die verfehlte Außen- oder Innenpolitik betrifft.

Deutschland tut gut daran, nicht nur die Warnungen aus aller Welt weiterhin ernst zu nehmen, sondern auch dafür Sorge zu tragen, dass die vermeintlich friedensstiftenden Auslandseinsätze unter einen verschärfteren Parlamentsvorbehalt gestellt und Waffenexporte minimiert werden. Innenpolitisch verbietet es sich gleichermaßen eine unkontrollierte Zuwanderung im nationalen Alleingang gegen jede Vernunft durchzusetzen.

Die von der AfD seit langem geforderten Grenzkontrollen und die entsprechende Zusammenarbeit von Behörden – sollten nun zwingend und schnell europaweit ausgebaut werden, um einen unbeherrschbar agierenden Terroristen-Grenzverkehr zu unterbinden. Sicherheitspolitik ist jedoch auch gerade dann eine Sache der jeweiligen Nationalstaaten, wenn die europäische Gemeinschaft, wie jetzt, in ihrer Gesamtheit versagt hat.

Ziel kann es nur sein, dass sich niemand in unserer Gesellschaft an Terroranschläge gewöhnen muss.

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