Gesundheitsprävention muss auch Mehrfachbeschäftigte im Blick behalten

Zum Antrag der Fraktion „Die Linke“, „Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention in Sachsen“, erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Andre Wendt:


„Es gibt nicht wenige Arbeitnehmer, die trotz 40-Stunden-Stelle finanziell nicht über die Runden kommen. Sie benötigen eine zweite oder sogar dritte Anstellung, der sie dann aber in ihrer Freizeit gerecht werden müssen. Freizeit, die eigentlich für eine Regeneration genutzt werden sollte. Eine tatsächliche Gesundheitsprävention wäre, Arbeitsplätze etwa in der Pflege gerecht zu entlohnen, die Steuerlast – insbesondere für Familien- zu senken. Mit einer Doppelbelastung sind Stress, Burnout und damit Arbeitsausfall vorprogrammiert. Eine tatsächliche Vorsorge ist dann gar nicht mehr möglich.
Auch wenn der Antrag der Linken sinnvolle Ansätze erkennen lässt, fehlt leider einiges Substanzielles. Zudem sind einige Forderungen sehr pauschal gehalten und lassen damit Konkretes vermissen. Wir enthalten uns daher.“

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