Greenpeace fordert Naturzerstörung für mehr Windräder

Umweltschutzverbände wie Greenpeace und Deutsche Umwelthilfe fordern in einem Zehn-Punkte-Plan, den Heimat- und Naturschutz zugunsten von mehr Windrädern einzuschränken. Der Ausbau der Windenergie soll Vorrang vor Artenschutz erhalten und die Abstände zu Wohnhäusern stark verringert werden.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Wenn sich Umweltschutzverbände für mehr Umweltzerstörung engagieren, dann ist etwas gehörig in Schieflage gekommen. Für die neue deutsche Heilslehre, das Weltklima im nationalen Alleingang zu retten, offenbaren die Umweltverbände ihre Scheinheiligkeit.

Windräder schreddern jedes Jahr hunderttausende Vögel und Fledermäuse sowie Millionen Insekten. Die Population des roten Milan und anderer geschützte Arten haben in der Nähe von Windparks rapide abgenommen. Nun sollen Vogelschutzgebiete ausgehebelt werden, um auch den letzten Quadratmeter unberührter Natur mit Windrädern verschandeln zu können. Zudem sollen große Flächen Wald für neue Stahl-Ungetüme gerodet werden.

Genauso skrupellos ist die Streichung der Abstandsregelung. Schon heute klagen viele Dorfbewohner über Kopf- und Herzbeschwerden durch Infraschall und Schlagschatten. Dazu kommen massive Wertverluste für Häuser, die in der Nähe von Windrädern stehen.

Es steht zu befürchten, dass eine Koalition von CDU und Grünen diese Entwicklung in Sachsen forcieren wird. Die AfD kämpft als einzige Partei entschieden gegen diese Umwelt- und Landschaftszerstörung und wird es mit einer neuen starken Fraktion auch weiter tun.“

 

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