Grüne wollen Windräder nah an Wohnhäusern und in Naturschutzgebieten

Die Grünen wollen in Sachsen flächendeckend Windräder aufstellen, um nach dem überhasteten Kohleausstieg die Energieversorgung in Sachsen zu sichern. Dabei sollen auch alle Naturschutzgebiete und bislang gesperrte Flächen in der Nähe von Wohnsiedlungen einbezogen werden.

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Parteivorsitzender, erklärt:

„Immer mehr verrutscht bei den Grünen die scheinheilige Öko-Maske und darunter lugt der blanke Umwelt-Extremismus hervor. Um angeblich das Weltklima von Deutschland aus zu retten, werden die letzten sächsischen Naturreservate geopfert. Dass dabei zehntausende bedrohte Vögel und Fledermäuse geschreddert werden, ist den selbsternannten Umweltschützern offenbar egal.

Auch besonders wertvolle, geschützte Landschaften dürfen für den ‚guten Zweck‘ selbstverständlich mit Windrädern verschandelt werden. Verlierer dieser Politik wird nicht zuletzt die Tourismusbranche sein.

Perfide ist zudem der Angriff auf das Privateigentum und die Gesundheit der Landbewohner. Die Grünen wollen die Schutzzonen um Wohnhäuser abschaffen, damit die 200 Meter Stahlungetüme auch direkt vor dem Wohnstubenfester Lärm und Schlagschatten verbreiten dürfen. Damit nehmen sie den Wertverlust der Häuser und die gesundheitliche Beeinträchtigung der Bewohner z.B. durch Infraschall billigend in Kauf.

Ich bin gespannt, wie die CDU nach der Landtagswahl mit dieser Partei koalieren will. Möglicherweise sind aber die Unterschiede bei den Windkraft-Plänen nicht sehr groß. Auch die CDU hat sich ein Gutachten für ihre Klimaagenda erstellen lassen, das empfiehlt, ein Prozent des sächsischen Waldes für Windräder zu roden. In Hessen hat die CDU diese Pläne im Schulterschluss mit den Grünen bereits umgesetzt.“

 

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