Grünen-Chef erneut geschmack- und instinktlos!

Sachsens Grünen-Chef, Jürgen Kasek, äußerte sich nach dem Buttersäure-Anschlag und Steinwürfen auf die Leipziger Wohnung von Sachsens Justizminister Gemkow, dass es ihm „auf den Senkel“ ginge, weil nun „so getan“ würde, „als sei das jetzt besonders schlimm, nur weil es der Justizminister ist“.  

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär der Alternative für Deutschland, Uwe Wurlitzer:

„Es ist nicht zum ersten Mal, dass der Grünen-Chef Kasek mit solchen instinkt- und geschmacklosen Äußerungen in Erscheinung tritt. Gegen den Friseursalon eines AfD-Mitgliedes in Leipzig rief er bereits zu einer Art Boykott auf, der an Deutschlands dunkelste Zeit erinnert. Nun legitimiert er indirekt politische Gewalt, vermutlich linksextremistischer Straftäter, indem er Sachsens Justizminister wegen seines Ministeramtes herabwürdigt. Solche Politiker wie Kasek oder auch der Linken-Abgeordneten Nagel, die auch gern einmal mit vermummten Gewalttätern durch Leipzigs Straßen zieht, erzeugen genau dieses Klima-Biotop, in dem sich solche Verbrecher tummeln und offenbar auch vermehren können. Aufgabe seriöser Politiker muss es sein, Gewalt gegen politisch Andersdenkende zu ächten. Egal, ob man inhaltlich anderer Meinung ist. Politischer Streit muss mit Argumenten ausgetragen werden und nicht mit Pflastersteinen oder Buttersäure. Sollten auch die Grünen dieser Meinung sein, müssen sie Kasek sofort zum Rücktritt als Vorsitzenden ihrer Partei auffordern.“  


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