Grundrente ist Tropfen auf den heißen Stein: AfD-Fraktion hat anderen Konzeptentwurf

Zur Diskussion um die Grundrente erklärt André Wendt, Sozialpolitiker der sächsischen AfD-Landtagsfraktion:

„Während die Bundesregierung in den letzten Jahren Beträge in dreistelliger Milliardenhöhe für die Bankenrettung, den Euro, die Asyl- und Klimapolitik bewilligte, hat sie für Verbesserungen bei der Rente leider nur 1,5 Milliarden Euro übrig.

Etwa 100 Euro mehr soll es für Rentner geben, die 35 Jahre oder mehr gearbeitet haben. Ein Tropfen auf den heißen Stein, der fast nichts bewirken wird. Die Altersarmut wird damit nicht bekämpft. Zum Sozialamt werden weiterhin viele Rentner gehen müssen. Um dies zu vermeiden, nimmt sich die AfD Zeit für ihr Rentenkonzept. Unsere sächsische Fraktion hat sich dabei nun klar mit einem eigenen Entwurf positioniert.

Wir wollen beispielsweise einen Rentenaufschlag von 10 Euro pro geleistetem Arbeitsjahr für kleine Renten durchsetzen. Wer jahrzehntelang gearbeitet und in die Kassen eingezahlt hat, muss weit mehr als eine Rente auf oder knapp über Grundsicherungsniveau haben. Leistung und Verantwortung muss belohnt werden. Dafür setzt sich die AfD als Volkspartei ein.“

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