Homosexuelle Ampelmännchen statt Straßen- und Brückensanierung

In den kommenden Wochen werden Wiens Straßenampeln mit homosexuelle Pärchen als Leuchtfiguren umgerüstet. Die rot-grüne Stadtregierung will damit laut der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ für „Weltoffenheit und Toleranz“ werben.

Dazu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Silke Grimm:

„Ich bin gespannt, wann die erste Gleichstellungsbeauftrage Sachsens diese Idee auch hier als Zeichen für ‚sexuelle Vielfalt und Toleranz‘ auf das Tablett bringt und den Kreis- oder Stadträten als nachahmenswerte Aktion andient. Zudem bin ich gespannt, wann an Ampeln künftig auch Migranten oder Minarette Rot oder Grün leuchten, um zu demonstrieren, wie tolerant wir alle sind.

Es ist dem Steuerzahler nicht zu erklären, dass Straßen und Brücken fast überall in einem jämmerlichen Zustand sind, weil angeblich Geld für deren Sanierung fehlt, welches dann aber für solch politisch korrekten Humbug ausgegeben wird. Sexualität, also auch gleichgeschlechtliche, ist Privatsache und sollte es auch künftig bleiben. Gutmenschliche Umerzieher können sich gern in ihren privaten Gesprächskreisen ausleben, aber sollen die normal empfindende Mehrheit mit ihren Phantastereien verschonen.“

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