Importierte Gewalt am Heiligabend in Aue ist Ergebnis der CDU-Migrationspolitik!

Bei einer Weihnachtsfeier am Heiligabend in Aue wurde ein ehrenamtlicher Kirchenmitarbeiter lebensgefährlich durch Messerstiche eines Syrers verletzt. Er wollte einen Streit zwischen Syrern und einem Iraner schlichten. Einer der Syrer war zuvor der Kirche verwiesen worden, daraufhin kehrte er mit mehreren „arabischstämmigen“ Männern zurück, worauf der Konflikt erst richtig eskalierte.

„Soweit, so schlecht“, sagt dazu der sächsische AfD-Fraktions- und Landesvorsitzende Sachsens, Jörg Urban. „Bis vor wenigen Jahren hat es diese Masse an Messerstechereien im Freistaat Sachsen nicht gegeben. Erst recht nicht in einer Kirche und schon gar nicht am Heiligabend.

Nachdem die sächsische CDU bereits die Polizei kaputt gespart hat, will sie nun offenbar unter der Führung von Ministerpräsident Kretschmer die Sicherheit der sächsischen Bürger einer falsch verstandenen ‚Toleranz‘ und ‚Weltoffenheit‘ opfern. Der Koalitionsvertrag mit den bedingungslosen ‚Deutschlandabschaffern‘ und Zuzugsfanatikern, den Grünen, beweist es!

Der Fall von Aue ist kein Einzelfall! Bereits in Chemnitz wurde ein Mann durch einen Messerangriff getötet. Auch dieser Täter war Syrer. Messerstechereien ohne Todesfolge finden inzwischen auch in sächsischen Städten fast wöchentlich statt. Aber anstatt Konsequenzen zu ziehen und in der Asylpolitik eine härtere Gangart einzuschlagen, setzt die CDU verstärkt auf freiwillige Ausreise nicht asylberechtigter Migranten. Das wird scheitern!

Sächsische Bürger haben aber Anspruch darauf, vom Staat geschützt zu werden. Die sächsische CDU tut das Gegenteil! In Sachsen wurden vom 1. Januar 2017 bis 30. Juni 2018 insgesamt 5.873 Straftaten mit dem Tatmittel Waffen registriert. Der überwiegende Teil davon mit Messern. Bis heute verweigert der Freistaat Sachsen unter CDU-Führung jedoch, Messerattacken statistisch gesondert zu erfassen. Die CDU-Politiker werden ihre Gründe dafür haben.“

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