Innenminister und Polizistin geißeln muslimische Parallelgesellschaften

Bundesinnenminister de Maiziére ermahnt Asylbewerber, sich an die deutsche Rechts- und Werteordnung zu halten. Dazu gehöre, „dass man sich nicht prügelt, dass man Geduld hat und andere Menschen akzeptiert – unabhängig von Religion und Geschlecht.“ 90 Prozent aller Asylbewerber sind derzeit Muslime. Gleichzeitig hat die griechisch stämmige Polizistin Kambouri das Buch "Deutschland im Blaulicht - Notruf einer Polizistin" veröffentlicht, indem sie die zunehmende Respektlosigkeit und Aggressivität von Muslimen im Ruhrgebiet beschreibt. Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Es ist ein Akt der Hilflosigkeit, wenn der Innenminister Asylbewerber ermahnt, sie sollen sich doch bitte besser benehmen. Wenn keine Sanktionen auf Straftaten erfolgen, wird das kriminelle Verhalten weitergehen. So ist die Drogenszene am Wiener Platz in Dresden fest in der Hand nordafrikanischer Asylbewerber. Obwohl laut einer AfD-Anfrage viele von ihnen Intensivstraftäter sind, lassen die Behörden kriminelle Asylbewerber offensichtlich gewähren. Straftaten von Asylbewerbern haben zum einen keine Auswirkungen auf das Asylverfahren. Zum anderen können kriminelle Asylbewerber oft nicht abgeschoben werden, weil ihnen in ihrem Herkunftsland Gefahr drohen könnte. Die AfD-Fraktion hat mehrmals die Verschärfung der Asylgesetze an dieser Stelle gefordert.

Wie sehr die ausufernde Gewalt und Kriminalität unter Asylbewerbern mit ihrem muslimischen Glauben zu tun haben, wird am Beispiel des Buches ‚Deutschland im Blaulicht - Notruf einer Polizistin‘ klar. Die Beamtin mit Migrationshintergrund macht deutlich, dass die muslimisch-kulturelle Prägung mit sehr speziellen Ehrvorstellungen und archaischen Familienstrukturen nicht mit den westlichen demokratischen Wertvorstellungen übereinstimmt. Wenn hier die Polizei bei der Durchsetzung des Rechtsstaates von der Justiz allein gelassen wird, breiten sich immer mehr rechtsfreie Räume und Parallelgesellschaften in Deutschland aus, schlägt die Polizistin Alarm. Religionsfreiheit dürfe es nur auf dem Boden des deutschen Grundgesetzes geben.“

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