Jugendliche PEGIDA-Teilnehmer von Linksextremisten verprügelt

Dresden - Von wegen friedliche Gegendemonstranten. Am Montagabend überfielen rund 15 Linksextremisten drei jugendliche Dresdner, die nach der PEGIDA-Demo noch am Postplatz unterwegs waren und verprügelten sie brutal. Unter dem Aktenzeichen 15898/14/128110 ermittelt nun der Staatsschutz, der für politisch motivierte Straftaten zuständig ist. Der Vater eines betroffenen Jungen erklärt auf AfD-Fraktionsanfrage: „Mein Sohn und die anderen kratzten Antifa-Aufkleber von Laternenpfählen, als sie plötzlich umstellt wurden. Sie traten noch auf meinen Sohn ein, als er bereits am Boden lag. Dabei riefen sie  ‚Nazi-Schweine‘. Zum Glück kam zufällig eine Polizeistreife und konnte zwei der Schläger noch festnehmen. Mein Sohn leidet unter Schmerzen, hat Hämatome am Körper.“ Laut Polizei waren die Täter aus Halle zur Gegen-PEGIDA-Demonstration angereist. Der AfD-Landtagsabgeordnete André Barth: „Linkspartei, SPD und Grüne müssen sich nun sich fragen lassen, mit welchem Klientel sie sich verbünden, wenn sie vorgeblich friedlich protestieren. Ich werde zu dem Vorfall eine Kleine Anfrage im Landtag stellen.“

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