Kahlschlag für neue Windräder: 5.000 Hektar sächsischer Wald sollen fallen

Die CDU-geführte Staatsregierung plant neue Windparks in Sachsen. Da sich immer mehr Bürger gegen die bis zu 200 Meter hohen Anlagen wehren, sollen die Windräder im Wald stehen und dafür bis zu ein Prozent der sächsischen Wälder gerodet werden. Laut Morgenpost könnte die Entscheidung noch dieses Jahr fallen.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Man muss sich diese irre Logik auf der Zunge zergehen lassen: Im Namen des Umweltschutzes wollen CDU und SPD sächsischen Wald abholzen. Weil Windräder angeblich CO2 einsparen, werden dafür großflächig Bäume vernichtet, die bisher zuverlässig und ökologisch CO2 in Sauerstoff umgewandelt haben. Besser kann sich der grüne Umweltextremismus im Namen der Energiewende nicht selbst entlarven.

Wenn ein Prozent des sächsischen Waldes zur Debatte steht, reden wir immerhin über 5.200 Hektar oder 7.285 Fußballfelder, die vernichtet werden könnten. In Hessen hat die CDU bereits gezeigt, dass sie im Schulterschluss mit den Grünen nicht davor zurückschreckt, große Waldflächen für Windräder abzuholzen.

Als einzige Partei tritt die AfD konsequent gegen neue Windräder ein. Die zunehmende Zerstörung unserer Landschaft und Lebensqualität muss ein Ende haben. Windräder haben keinerlei Einfluss auf das Weltklima. Das einzige was sie nachweislich erreichen, sind steigende Strompreise und steigende Gewinne der Windpark-Eigentümer.“

 

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