Kapitulation vor Salafisten in Dortmund - NRW-Verhältnisse in Sachsen verhindern!

Die Stadt Dortmund sagte eine bereits gebuchte Veranstaltung mit dem deutschlandweit bekannten Islamismus-Kritiker Hamed Abdel-Samad ab. Als Begründung nannte BILD u.a. „Angst vor Tumulten durch Salafisten“.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion Sachsen und AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Demokratie bedeutet auch öffentlicher, verbaler Meinungsstreit. Die Reaktion der städtischen Veranstalter in Dortmund sind nicht nur peinlich, sondern ein erneuter, ekelhafter Kotau vor religiöser Gewalt. Abdel-Samad wollte aus seinem neuen Buch ‚Der Koran, Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses‘ lesen und vor IS-Terror und Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen durch Muslime warnen. Ich als verantwortlicher Politiker hätte zu dieser Veranstaltung Hundertschaften der Polizei angefordert, die beim Versuch salafistischer Ausschreitungen sofort eingegriffen und die religiösen Randalierer dingfest gemacht hätten. Das ist die einzige Sprache, die Hassprediger verstehen!

In Sachsen ist es meiner Kenntnis nach noch nicht zu solch peinlichem Kniefall vor Islamisten gekommen. Das ist gut so und muss auch so bleiben. Wer immer meint, in Sachsen lebten doch kaum Muslime, geschweige denn Salafisten, es gebe hier völlig ohne Grund eine islamkritische Partei, dem ist offenbar nicht zu helfen. Der Sachse schaut sich die Welt gern an und beschließt danach zuweilen auch, wie er nicht leben will. Verhältnisse wie in NRW oder anderen westdeutschen Großstädten gilt es hier mit aller Macht zu verhindern. Dazu bedarf es zwingend einer immer stärker werdenden AfD!“

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