Kein Demokratieverständnis: AfD-Infostand von linksorientierten Demokratiefeinden massiv bedrängt

Kein Demokratieverständnis: AfD-Infostand von linksorientierten Demokratiefeinden massiv bedrängt

In den sozialen Medien zeigt ein Video, wie massiv ein AfD-Infostand am Bahnhof Dresden-Neustadt am vergangenen Wochenende bedrängt wurde. Demonstranten aus dem linken Spektrum treten die Demokratie mit Füßen, während die Polizei leider passiv bleibt.
Andre Wendt, rechtspolitischer Sprecher, kommentiert:
Das Video kann ich nur empfehlen. Es ist ein Lehrbeispiel in Sachen Demokratieverständnis der linksorientierten Meinungsterroristen.
Zu feige, sich einer öffentlichen Diskussion zu stellen. Aber zahlenmäßig als stärkere Gruppe auftreten und einen kleinen AfD-Infostand massiv bedrängen. Das ist der gewaltaffine linke Straßenkampf. Dabei auch noch die eigenen Gesichter aus Feigheit verbergen zeigt, welches Demokratieverständnis diese Personen besitzen – nämlich keins. Nach Zeugenaussagen ist die Polizei - trotz Vermummung seitens der linken Demokratiefeinde und der vorherrschenden Bedrohungslage - nicht eingeschritten.
Selbst als es zur Gewaltandrohung wie ‚Wir schlagen Dir den Schädel ein‘ kam, wurde weder die Gegenaktion beendet noch wurden die Personalien aufgenommen, obwohl dies dem Einsatzleiter gemeldet worden ist.
Schließlich verließ die Polizei sogar den Ort, obwohl die Bedrohung anhielt. Gerade vor dem Hintergrund des Anschlags auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Magnitz, kann ich das Agieren der Polizei absolut nicht nachvollziehen. Wir werden diesem Sachverhalt parlamentarisch nachgehen.
Die AfD-Fraktion fordert, dass Innenminister Wöller (CDU), auch bezugnehmend auf den Bomben-Anschlag in Döbeln, endlich aktiv gegen den gewaltbereiten Linksterrorismus vorgeht. Sollte er dazu nicht in der Lage oder willens sein, muss er zurücktreten.“

Link zum Video: https://youtu.be/xBYNOg3IbX4

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