Längeres gemeinsames Lernen ja – sozialistische Gemeinschaftsschule nein

Zur aktuellen Debatte der Linken im Landtag „Zukunft braucht gute Schule – jetzt erst recht“ erklärt die bildungspolitische Sprecherin, Karin Wilke:

„Auch die AfD will ein längeres gemeinsames Lernen, lehnt aber die ideologisch motivierte Gemeinschaftsschule von Linken, SPD und Grünen kategorisch ab. Ein längeres gemeinsames Lernen macht nur Sinn, wenn die Differenzierung nach Leistung erhalten bleibt. Das geht nicht in einer Gemeinschaftsschule. Unser Modell sieht daher vor, dass alle Schüler lediglich bis zur achten Klasse gemeinsam lernen. Danach aber erfolgt die Trennung nach Talenten und Leistungsfähigkeit. Wir wollen kein Berliner Niveau an unseren Schulen – ganz im Gegenteil!

Zu welchen katastrophalen Ergebnissen das linksgrüne Bildungsexperiment Gemeinschaftsschule führt, kann man in vielen westdeutschen Bundesländern beobachten. Erst kürzlich wurde deshalb in NRW eine rotgrüne Landesregierung abgewählt. Dort, wo Gemeinschafts-, Gesamt- oder sonstige integrierte Schulen Standard sind, hinken die Schülerleistungen denen der differenzierten Schularten kilometerweit hinterher.“

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