Linken Parteien geht es nur um Machterhalt und Posten

Aufsichtsratsposten eine bessere Position zu verschaffen.

Martina Jost, Dresdner AfD-Landtagsabgeordnete, erklärt:

„Was der Einheitsblock linker Parteien in Dresden demonstriert, ist mehr als schädlich für die Demokratie. Hier wird klar, es geht ihnen nicht um inhaltliche Politik für die Bürger, sondern nur um Machterhalt und üppige Posten. Immerhin streichen Aufsichtsräte in kommunalen Betrieben der Landeshauptstadt zwischen 600 und 3.000 Euro pro Jahr zusätzlich ein.

Ich rufe alle Parteien auf Landes- und Kommunalebene dazu auf, endlich zum Wohle der Bürger Politik zu gestalten und egoistische Interessen zurückzustellen. Sonst wird die allgemeine Politikverdrossenheit weiter zunehmen. Die Blockade der etablierten Parteien gegen jegliche Anträge der AfD im Landtag gehört ebenso in diese Kategorie.

Das bedeutet: Anträge müssen nach der Sache entschieden werden und nicht nach Parteibuch.“

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