Linksterror ist real und nicht an die Wand gemalt!

In einem aktuellen Interview („Sächsische Zeitung“) sagte jetzt der so genannte “Vorstandssprecher des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung an der Universität Leipzig“, Decker, er möchte davor warnen „vor allem einen neuen Linksterror an die Wand zu malen.“

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer aus Leipzig:

„Mal davon abgesehen, dass wir viel zu wenig Polizisten auf den Straßen haben, aber dafür an der steuergeldfinanzierten Uni „Experten“ sitzen, die vom Schreibtisch aus die Lage besser zu kennen scheinen als die, die täglich mit der Realität konfrontiert sind, ist es schon abenteuerlich, den real existenten, linken Terror durch solche Aussagen zu relativieren. Polizeistationen, Feuerwehren, Autos und Gebäude  werden in regelmäßigen Abständen angegriffen. Politisch Andersdenkende, die als Rechte verortet werden, mit Eisenstangen malträtiert - wie jüngst in Oschersleben geschehen - und ein Diplompsychologe sagt dazu, der Teufel würde an die Wand gemalt! Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Der Linksterror malt nämlich den Teufel an die Wand. Und zwar an Wände und Türen der AfD-Büros. Morddrohungen als Motiv inklusive! Natürlich gibt es auch Terror von rechts, der ebenso zu verurteilen ist. Das rechtfertigt aber nicht, den von links als faktisch nicht existent zu verharmlosen. Die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag wird nun auf parlamentarischem Weg Informationen über das so genannte Kompetenzzentrum der Uni erfragen. Mit Kompetenz hat die Aussage dieses Experten“ jedenfalls nichts zu tun. Setzen: Fünf! Und sofort ein Pflichtpraktikum im Polizeirevier Connewitz absolvieren!“

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